Das Qualifizierungsformat zum Startchancen-Programm

Diagnose und Individuelle Förderung

 – Sicherung von Basiskompetenzen, Stärkung von Selbstregulationskompetenzen

Im Rahmen des bundesweiten Startchancen-Programms hat die Universität Münster die Aufgabe übernommen, ein bedarfsorientiertes Qualifizierungsformat für Lehrkräfte und pädagogisches Personal an den geförderten Schulen in Nordrhein-Westfalen zu entwickeln und zu implementieren. Wir möchten die Brücke zwischen aktueller bildungswissenschaftlicher Forschung und dem konkreten Schulalltag schlagen. Diesbezüglich unterstützen wir die Schulen dabei, das zur Verfügung stehende Chancenbudget gezielt für die Professionalisierung ihres Personals zu nutzen, um die Bildungschancen der Schüler:innen  nachhaltig zu verbessern. Mit dem Fokus auf eine systematische Schulentwicklung geht das Konzept über die reine Weiterbildung hinaus und strebt eine nachhaltige Implementation an, die darauf ausgerichtet ist, die Bildungsbenachteiligung aktiv zu überwinden.

Der Kern unseres Ansatzes: Potenziale entfalten

Wir sind überzeugt, dass jedes Kind – unabhängig des sozialen Status – über individuelle Stärken verfügt. Das Ziel unseres Formats ist es, die Schüler:innen dabei wirksam zu unterstützen, ihre Potenziale zu entfalten und ihre Talente zu entwickeln. Eine notwendige Bedingung hierfür ist eine gelingende Diagnose und eine passgenaue individuelle Förderung der einzelnen Lernenden im Sozialraum Schule.

Die Unterstützung der Lernenden muss im Wechselspiel von einer förderorientierten Diagnostik und einer diagnosebasierten Förderung erfolgen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Fördermaßnahmen nicht pauschal, sondern präzise auf den aktuellen Lernstand und die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind.

Für wen?


Was ist das Ziel?


Wie soll das Ziel erreicht werden?

Die Bausteine

Das Team 

 Die Module

Das Programm